"Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Kotlowski Marcin, Jahrgang 1976, Studium der Betriebswirtschaft an der WU-Wien mit Spezialisierungen Wirtschaftsinformatik und Unternehmensführung. Gründung der echonet communication GmbH im echo-Medienhaus 2003, Auszeichnung beim Á–sterreichischen Staatspreis für Multimedia 2005 und Constantinus Award 2005. Im Februar 2007 Wechsel in das Kabinett des damaligen Verkehr- und Technologieministers Werner Faymann, 2008 Wechsel in das Bundeskanzleramt als Sprecher des Staatssekretárs Dr. Josef Ostermayer, als stv. Büroleiter zustándig für Informationstechnologien. Vom Bundeskanzler Werner Faymann als Vertreter des Kabinetts in das österreichische Kompetenzzentrum Informationsgesellschaft†œ entsandt."
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Sunday, November 11, 2018
[PDF] Download Der digitale Wohlfahrtsstaat: Beitráge zur Ìberwindung der digitalen Kluft Kostenlos
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"Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Kotlowski Marcin, Jahrgang 1976, Studium der Betriebswirtschaft an der WU-Wien mit Spezialisierungen Wirtschaftsinformatik und Unternehmensführung. Gründung der echonet communication GmbH im echo-Medienhaus 2003, Auszeichnung beim Á–sterreichischen Staatspreis für Multimedia 2005 und Constantinus Award 2005. Im Februar 2007 Wechsel in das Kabinett des damaligen Verkehr- und Technologieministers Werner Faymann, 2008 Wechsel in das Bundeskanzleramt als Sprecher des Staatssekretárs Dr. Josef Ostermayer, als stv. Büroleiter zustándig für Informationstechnologien. Vom Bundeskanzler Werner Faymann als Vertreter des Kabinetts in das österreichische Kompetenzzentrum Informationsgesellschaft†œ entsandt."
"Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Kotlowski Marcin, Jahrgang 1976, Studium der Betriebswirtschaft an der WU-Wien mit Spezialisierungen Wirtschaftsinformatik und Unternehmensführung. Gründung der echonet communication GmbH im echo-Medienhaus 2003, Auszeichnung beim Á–sterreichischen Staatspreis für Multimedia 2005 und Constantinus Award 2005. Im Februar 2007 Wechsel in das Kabinett des damaligen Verkehr- und Technologieministers Werner Faymann, 2008 Wechsel in das Bundeskanzleramt als Sprecher des Staatssekretárs Dr. Josef Ostermayer, als stv. Büroleiter zustándig für Informationstechnologien. Vom Bundeskanzler Werner Faymann als Vertreter des Kabinetts in das österreichische Kompetenzzentrum Informationsgesellschaft†œ entsandt."
[PDF] Download Digitales Fernsehen: Eine neue Dimension der Medienvielfalt Kostenlos
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"Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Prof. Dr.-Ing. Albrecht Ziemer ist seit 1984 technischer Direktor beim ZDF. Die Autoren sind ebenfalls beim ZDF in Mainz tátig."
"Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Prof. Dr.-Ing. Albrecht Ziemer ist seit 1984 technischer Direktor beim ZDF. Die Autoren sind ebenfalls beim ZDF in Mainz tátig."
[PDF] Download Fernsehtechnik im Wandel: Technologische Fortschritte verándern die Fernsehwelt (Edition Alcatel SEL Stiftung) Kostenlos
[PDF] Download Fernsehtechnik im Wandel: Technologische Fortschritte verándern die Fernsehwelt (Edition Alcatel SEL Stiftung) Kostenlos
Breitgefächerter Überblick von den mechanischen Anfängen des Fernsehens bis zur datenreduzierten digitalen Fernsehübertragung. Mit vielen farbigen Schirmbildaufnahmen veranschaulicht.
Breitgefächerter Überblick von den mechanischen Anfängen des Fernsehens bis zur datenreduzierten digitalen Fernsehübertragung. Mit vielen farbigen Schirmbildaufnahmen veranschaulicht.
[PDF] Download Rechenbuch der Radio- und Fernsehtechnik. Für gewerbliche Berufs- und Fachschulen - für die Fort- und Weiterbildung und für das Selbststudium: Lösungsheft Kostenlos
[PDF] Download Rechenbuch der Radio- und Fernsehtechnik. Für gewerbliche Berufs- und Fachschulen, für die Fort- und Weiterbildung und für das Selbststudium: Lösungsheft Kostenlos
"Ìber den Autor
Der Name Peter Zastrow ist auf dem Gebiet der Radio- und Fernsehtechnik und der Elektronik seit vielen Jahren ein Begriff. Seine Fach- und Lehrbücher sind inzwischen Standardwerke, die seit langem in der Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Darüber hinaus ist Zastrow Mitautor der HPI-Fachbuchreihe und seine Beitráge werden in regelmáßigen Abstánden in diversen Fachzeitschriften veröffentlicht.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels."
"Ìber den Autor
Der Name Peter Zastrow ist auf dem Gebiet der Radio- und Fernsehtechnik und der Elektronik seit vielen Jahren ein Begriff. Seine Fach- und Lehrbücher sind inzwischen Standardwerke, die seit langem in der Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Darüber hinaus ist Zastrow Mitautor der HPI-Fachbuchreihe und seine Beitráge werden in regelmáßigen Abstánden in diversen Fachzeitschriften veröffentlicht.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels."
[PDF] Download Grundlagen der Videotechnik für Filmemacher Kostenlos
[PDF] Download Grundlagen der Videotechnik für Filmemacher Kostenlos
Farbbalken, Waveformmonitor, Vektorskop - viele Filmemacher glauben, dass sie den Umgang mit ihnen nicht zu kennen brauchen, da ja Camcorder technisch gute Bilder vollautomatisch machen und die Filme anschließend mit Mausklick per Drag & Drop geschnitten werden. Warum sollte man etwas über Videotechnik und Fernsehsignale wissen? Diese Einstellung hat nicht nur bei Hobbyfilmern, sondern auch bei Profis dazu geführt, dass man sich blind darauf verlässt, dass Technik immer funktioniert. Spätestens jedoch beim Grading - der Farb- und Helligkeitsanpassung der Szenen - merken viele Filmer, dass man zumindest rudimentär Videotechnik verstanden haben muss, um am Vektorskop die Signaländerungen, die jedes Grading nach sich zieht, richtig einschätzen zu können. Aber auch technische Probleme, die bei der Aufnahme oder bei der Überspielung des Materials auftreten können, lassen sich mit einem Basiswissen über Videotechnik schon im Vorfeld erkennen - und somit vermeiden. Grundlagen der Videotechnik ist ein Fachbuch für alle Filmemacher, die zwar die Notwendigkjeit erkannt haben, sich ein solides Basiswissen über Video- und Signaltechnik anzueignen, sich aber nicht durch ein dickes Fachbuch voller Formeln arbeiten möchten, sondern einfach nur Filme machen wollen - Hobbyfilmer, Studenten und Profis. Und damit man ganz unbelastet von der Technik seine Filme machen kann, muss man Videotechnik eben doch - zumindest in den Grundzügen - verstanden haben.
Farbbalken, Waveformmonitor, Vektorskop - viele Filmemacher glauben, dass sie den Umgang mit ihnen nicht zu kennen brauchen, da ja Camcorder technisch gute Bilder vollautomatisch machen und die Filme anschließend mit Mausklick per Drag & Drop geschnitten werden. Warum sollte man etwas über Videotechnik und Fernsehsignale wissen? Diese Einstellung hat nicht nur bei Hobbyfilmern, sondern auch bei Profis dazu geführt, dass man sich blind darauf verlässt, dass Technik immer funktioniert. Spätestens jedoch beim Grading - der Farb- und Helligkeitsanpassung der Szenen - merken viele Filmer, dass man zumindest rudimentär Videotechnik verstanden haben muss, um am Vektorskop die Signaländerungen, die jedes Grading nach sich zieht, richtig einschätzen zu können. Aber auch technische Probleme, die bei der Aufnahme oder bei der Überspielung des Materials auftreten können, lassen sich mit einem Basiswissen über Videotechnik schon im Vorfeld erkennen - und somit vermeiden. Grundlagen der Videotechnik ist ein Fachbuch für alle Filmemacher, die zwar die Notwendigkjeit erkannt haben, sich ein solides Basiswissen über Video- und Signaltechnik anzueignen, sich aber nicht durch ein dickes Fachbuch voller Formeln arbeiten möchten, sondern einfach nur Filme machen wollen - Hobbyfilmer, Studenten und Profis. Und damit man ganz unbelastet von der Technik seine Filme machen kann, muss man Videotechnik eben doch - zumindest in den Grundzügen - verstanden haben.
[PDF] Download Farbfernsehtechnik (Teubner Studienskripte Technik) Kostenlos
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Dieses Skriptum enthalt den Stoff einer Wahlvorlesung, die von mir an der Universitat der Bundeswehr Harnburg rar Studierende der Elektrotechnik im dritten Studienjahr gehalten wird. Die Darstellung ist so gewahlt, daB das Buch sowohl vorlesungsbegleitend als auch zum Selbststudium verwendet werden kann. Im Hinblick darauf, daB ein moglichst breiter Leserkreis - auch auBerhalb der Technischen Universitaten und der Fachhochschulen im Be- reich der Praxis - angesprochen werden soll, wurde der mathematische Aufwand moglichst niedrig gehalten. Die vorliegende dritte Auflage wurde vollig aberarbeitet und erganzt. Wah- rend man beim Erscheinen der ersten Auflage im Jahre 1976 noch davon ausgehen konnte, daB viele Leser uber genagende Vorkenntnisse aus der SchwarzweiBtechnik verragten - das Farbfernsehen hatte sich damals gerade als Erganzung zum SchwarzweiBfernsehen etabliert - ist heute ein kurzer, einfahrender AbriB der monochromen Grundlagen im Sinne der Vollstandig- keit unverzichtbar. Im ersten Kapitel wird deshalb das Basiswissen der monochromen, optoelek- trischen Bildwandlung, der Quantisierung der Bildinformation und der elek- trooptischen Rockgewinnung des monochromen Bildes am Empfangsort ver- mittelt. Ausgehend von den physikalischen und physiologischen Grundlagen der farbigen Wahrnehmung von Gegenstanden wird anschlieBend die Dreifarben- theorie behandelt, die die Grundlage des Farbfernsehens schlechthin ist. Danach wird ein Uberblick aber die wichtigsten Prinzipien der Farbbildwie- dergabe mit Elektronenstrahlrohren gegeben, wobei zunachst die frOher ab- liehe Delta- und dann die .derzeit verwendete ln-Line-Dreistrahlrohre und das Trinitron mit ihren schaltungstechnischen Problemen im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen.
Dieses Skriptum enthalt den Stoff einer Wahlvorlesung, die von mir an der Universitat der Bundeswehr Harnburg rar Studierende der Elektrotechnik im dritten Studienjahr gehalten wird. Die Darstellung ist so gewahlt, daB das Buch sowohl vorlesungsbegleitend als auch zum Selbststudium verwendet werden kann. Im Hinblick darauf, daB ein moglichst breiter Leserkreis - auch auBerhalb der Technischen Universitaten und der Fachhochschulen im Be- reich der Praxis - angesprochen werden soll, wurde der mathematische Aufwand moglichst niedrig gehalten. Die vorliegende dritte Auflage wurde vollig aberarbeitet und erganzt. Wah- rend man beim Erscheinen der ersten Auflage im Jahre 1976 noch davon ausgehen konnte, daB viele Leser uber genagende Vorkenntnisse aus der SchwarzweiBtechnik verragten - das Farbfernsehen hatte sich damals gerade als Erganzung zum SchwarzweiBfernsehen etabliert - ist heute ein kurzer, einfahrender AbriB der monochromen Grundlagen im Sinne der Vollstandig- keit unverzichtbar. Im ersten Kapitel wird deshalb das Basiswissen der monochromen, optoelek- trischen Bildwandlung, der Quantisierung der Bildinformation und der elek- trooptischen Rockgewinnung des monochromen Bildes am Empfangsort ver- mittelt. Ausgehend von den physikalischen und physiologischen Grundlagen der farbigen Wahrnehmung von Gegenstanden wird anschlieBend die Dreifarben- theorie behandelt, die die Grundlage des Farbfernsehens schlechthin ist. Danach wird ein Uberblick aber die wichtigsten Prinzipien der Farbbildwie- dergabe mit Elektronenstrahlrohren gegeben, wobei zunachst die frOher ab- liehe Delta- und dann die .derzeit verwendete ln-Line-Dreistrahlrohre und das Trinitron mit ihren schaltungstechnischen Problemen im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen.
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